Backe in der Halle erlaubt ist.

Eigentlich... Denn das Ergebnis ist 30:2. Wie kommt es dazu? Warum haben wir so kopflos gespielt?

Eine richtige Antwort haben wir noch nicht gefunden. Nichts hat um 14:45 Uhr gepasst. Im Angriff gab es für den Ballführer wenige oder oft sogar keine Anspielstationen, sodass es zu vielen Fehlpässen kam. Doch auch einfache Pässe waren verhext. Durch hektisches Spielen unterliefen uns viele technische Fehler.

Nach 17 Minuten stand es 6:4. Zwei Minuten später trafen wir zum Ausgleich, bis es dann zum Halbzeitstand mit einer 10:11-Führung kam.

Zu Beginn der zweiten Hälfte kamen wir schlecht ins Spiel, was zu einem Stand von 14:13 führte. Auch verschiedene  Abwehrvarianten rüttelten uns nicht wach.

Durch Strafwürfe kamen wir auf 16:15 heran. Dann brach unsere Leistung noch weiter ein: Spielstände wie 21:17 und 25:19 folgten.

 

Allerdings gab es auch schöne Aktionen: Herausgeholte Strafwürfe wurden sicher verwandelt, einige Tore waren gut herausgespielt. Unsere Abwehr zeigte in der ersten Hälfte genügend Biss und verschob gut. Auch unsere Unterzahl wussten wir effizient zu nutzen.

 Fazit: wenn wir uns fertig geärgert haben, rufen wir das Spiel gegen Münsterdorf in unsere Köpfe und erinnern uns an traumhafte Aktionen, bombastische Tore und vor allem den Spaß am Handball!

Danke an die treuen Zuschauer, die mitgefahren sind. Wir wollen euch das nächste Mal gerne wieder etwas Sehenswertes mit positivem Ausgang bieten! Samstag geht es um 17 Uhr Zuhause gegen die SG Bordesholm/Brügge weiter.